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…an den schnellen Raumkreuzer Orion: „Alles Gute zum 50. Geburtstag!“

„Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein. Hier ist ein Märchen von übermorgen: Es gibt keine Nationalstaaten mehr, es gibt nur noch die Menschheit und ihre Kolonien im Weltraum. Man siedelt auf fernen Sternen. Der Meeresboden ist als Wohnraum erschlossen. Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Raumschiffe unser Milchstraßensystem. Eins dieser Raumschiffe ist die Orion, winziger Teil eines gigantischen Sicherheitssystems, das die Erde vor Bedrohungen aus dem All schützt. Begleiten wir die Orion und ihre Besatzung bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unendlichkeit.“

Eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen und immer noch heiß geliebt, kurz bevor das Raumschiff Enterprise in Farbe durch das Weltall flog. Vielen Dank für die beste Science-Fiction Serie aller Zeiten. Heute noch genauso jung, spritzig und witzig wie damals, dank der hervorragenden Darsteller und Drehbuchautoren (Rolf Honold, W. G. Larsen). Die Ausstattung ist legendär: wer erinnert sich nicht gerne an das Rowenta-Bügeleisen, die Plastikbecher an der Decke im Leitstand, mit Reis und Kaffee gefüllte Gipskugeln als explodierende Planeten. Und immer wenn ich über den Königsplatz laufe, denke ich an die Orion, die hier von „Basis 104“ in den Weltraum startete. „Alles wird galaktisch gut!“